Wir über uns
„Hier bei uns da geht es fröhlich zu, wir haben meistens etwas zu lachen...“ So heißt es in einem schönen Kinderlied.
Auch bei uns im evangelischen Kindergarten in Dornhan ist dies der Fall.
Bei uns im Kindergarten bringen ca. 50 Kinder ihre Fröhlichkeit mit in die Räume und beleben so den Alltag.
Unser Kindergarten besteht aus zwei Gruppen, der Pinguin- und der Delfingruppe.
In beiden Gruppen können bis zu 25 Kinder von 2 bis 6 Jahren aufgenommen werden.
Da wir ein evangelischer Kindergarten sind, legen wir viel Wert auf die religiöse Erziehung.
Es ist uns wichtig, den Kindern den Glauben weiterzugeben und den Glauben in den Alltag zu integrieren.
Der Tag hat bei uns immer einen festen Ablauf, damit die Kinder eine gewisse Sicherheit bekommen, mit Ritualen vertraut werden und wissen was auf sie wartet.
Morgens beginnen wir um 7.45 Uhr (für berufstätige Eltern ab 7.30 Uhr) unseren Kindergartenalltag und bis ca. 9.45 Uhr findet das sogenannte
Freispiel statt.
Hier entscheiden die Kinder selbst, wo sie spielen und was sie spielen wollen.
Besonders beliebt sind in dieser Zeit auch unsere Puppen-, Bau- oder Kuschelecke. Es ist immer wieder schön zu sehen, welche Ideen die Kinder bei ihrem Spiel haben und wie kreativ sie sind.
Die Kinder genießen diese Zeit sehr, da sie hier auch selbst entscheiden können wer ihre Spielpartner sind und wie lange sie an den unterschiedlichen Spielen bleiben.
Seit wir unsere Konzeption auf eine
Teiloffene Arbeit umgestellt haben, halten sich die Kinder in dieser Freispielzeit in diesem Raum auf, indem sie gerne Spielen möchten, sie müssen also nicht in ihrer „Stammgruppe“bleiben.
Spätestens um 9.45 Uhr erklingt das Aufräumzeichen und nun geht es an das gemeinsame aufräumen.
Damit man schneller fertig ist, helfen hier alle fleißig zusammen.
Sobald die Arbeit getan ist, treffen sich alle in ihrer Stammgruppe im
Morgenkreis.
Dieser wird durch unterschiedliche Fingerspiele, Gedichte, Gebete, Lieder... gestaltet.
Natürlich ist es uns auch wichtig in dieser Runde zu schauen, wer alles fehlt und uns für kleine Gesprächsrunden Zeit nehmen.
Nun geht es zum Hände waschen und danach stärken sich alle bei einem gemeinsamen Vesper.
Nach dem Vesper gehen die Schlaumeier (unsere Vorschüler) jeden Tag zum Zähneputzen um mit der regelmäßigen Mundhygiene vertraut zu werden.
Die Kleinen und Mittleren ziehen sich in dieser Zeit schnell an, denn der Garten ruft zum austoben.
Wir gehen bei Wind und Wetter raus, da wir der Meinung sind, dass es kein schlechtes Wetter gibt, sondern nur schlechte Kleidung...
Nach dieser Tobepause sind alle gespannt, was an diesem Tag im
Stuhlkreis geschieht.
Dies sieht ganz unterschiedlich aus, vom Bilderbuch über Rhythmik bis hin zu Klanggeschichten ist alles vertreten.
Den Stuhlkreis beenden wir mit dem Schlusskreis und dann ist der Vormittag im Kindergarten auch schon vorbei.
Am Nachmittag ist meist Zeit für ausgiebiges
Freispiel und immer während den Wintermonaten (regelmäßig Donnerstags) werden kleinere Aktivitäten angeboten.