Verpflegungsstand auf dem Kirchentag in Stuttgart

Bei der Eröffnung des Kirchentags in Stuttgart, dem "Abend der Begegnung" waren Kirchengemeinden im ganzen Land zur Mitwirkung eingeladen.

Auch wir haben uns nach kurzer Überlegung entschlossen uns mit einem Verpflegungsstand für die erwarteten 250.000 Besucher zu beteiligen.

Schon einige Wochen vorher reiste der Kern der Dornhaner Truppe unter Andreas Lehmann für einen Samstag nach Stuttgart wo das Konzept und die Planung vorgestellt wurde.
Da uns Erfahrungswerte für so eine Veranstaltung fehlten war es erstmal schwierig die einzukaufenden Mengen festzulegen.

Am 3. Juni war es dann soweit. Das Aufbauteam machte sich vormittags mit zwei Transportern auf den Weg um auf der Königsstraße den Stand, die Bräter und Friteusen aufzubauen.
Nachmittags reiste dann der Rest der Truppe per Auto und S-Bahn an.

Nach dem Eröffnungsgottesdienst ging es dann um 19 Uhr los und die 25 Mitarbeiter auf dem Stand hatten permanent alle Hände voll zu tun um die hungrigen Kirchentagsbesucher zu verköstigen.
Anscheinend gab es ausser uns fast niemand der Pommes Frites verkaufte und wir hätten glatt die doppelte Menge loswerden können wenn wir mehr Friteusen eingesetzt hätten.

Aber immerhin waren es am Schluß beachtliche 5 Zentner Pommes Frites und ca. 1.400 Bratwürste die wir unter die Leute gebracht haben.

Die Mitarbeit war harmonisch, die Besucher waren entspannt, auch wenn sie auf die Pommes warten mussten und so hat es auch allen Spaß gemacht. Es gab immer wieder Gespräche und Fragen ( z.B. wo liegt denn Dornhan...), auch durch unsere neuen einheitlichen Mitarbeiter-Shirts.

Unter den Besuchern war auch ein älterer Politiker aus Berlin der von uns problemlos auch eine Bratwurst mit Schrippe erhalten hat. ( Er ist auf einem der Bilder mit Kirchentagsschal und Bart zu sehen...)

Vielen Dank allen die mitgeholfen haben, allen voran unserem Kirchenpfleger Andreas Lehmann der die Aktion wieder prima organisiert hat.

Der Erlös geht zur Hälfte an das Forum Wiedenest das in Italien Flüchtlinge mit dem Nötigsten unterstützt.
Die andere Hälfte werden wir für die anstehende Renovierung unseres Gemeindehauses einsetzen.