Stallweihnacht

Die Stallweihnacht auf dem Aischfeld in der Reithalle der Familie Pfau hat auch dieses Jahr wieder für einen vollen Stall gesorgt. Es war das fünte Mal in Folge, und als Joachim Pfau zu Anfang fragte, wer denn schon die letzten drei oder vier Male auch dabei gewesen war, gingen viele Hände in die Höhe.

"Weihnachten, das Fest der Hoffnung" war die Überschrift der Predigt von Prädikantin Beate Pfau.
Bei Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle, denn bei Gott ist Hoffnung. Das Kind in der Krippe ist für alle gekommen. Für diejenigen, die ganz unten sind, ist er der Retter. Und die, welchen es eigentlich ganz gut geht, dürfen erkennen, dass sie eine Hoffnung über den Tod hinaus haben.

Das Opfer und der Erlös des Abends ging über das Forum Wiedenest in deren Hilfsprojekt für die Erdbebenhilfe in Nepal. Auch Eineinhalb Jahre nach der Katastrophe liegt dort noch vieles im Argen. Das Forum Wiedenest unterstützt mit Mitarbeitern vor Ort den Wiederaufbau von Schulen und die Ausbildung der Bevölkerung, um den Menschen wieder Perspektiven zu bieten. Sarah Pistor, die bei Wiedenest arbeitet, berichtete mit Bildern über deren Arbeit

Musikalisch reichhaltig umrahmt wurde der Gottesdienst vom Posaunenchor unter der Leitung von Sebastian Müßigmann, von Daniel Fiedler und Tobias Weihgold mit Mundharmonika und Gitarre sowie von Katharina Link und Rebekka Schillinger mit Keyboard und Gesang.